Haus- und fachärztliche Praxis

Triggerpunkt-Akupunktur

Triggerpunkt-Akupunktur

Bluthochdruck

BluthochdruckBluthochdruck gehört zu den großen Vier der Herz-Kreislaufrisikofaktoren, zusammen mit Rauchen, erhöhtem Cholesterin und Diabetes mellitus.

Bei der Selbstmessung sollte der Blutdruck unter 140/90 mmHg liegen. Um die Einstellung im Alltag zu √ľberpr√ľfen wird der Blutdruck mit dem Langzeitblutdruckrekorder √ľber 24 Stunden gemessen.

So kann man den Praxishochdruck ausschließen und das nächtliche Blutdruckverhalten beobachten.

Die Blutdruckbehandlung ist in der Regel eine Dauerbehandlung. Es stehen neben zahlreichen Medikamenten auch physikalische Ma√ünahmen und Lebensstil√§nderungen zur Verf√ľgung.

Raucherentwöhnung
RaucherentwöhnungZigarettenrauch hat vielfältige Schäden am Organismus zur Folge. Die bekanntesten sind Raucherhusten (chronische Bronchitis), Raucherbein (Durchblutungsstörungen) und Lungenkrebs.

Aber auch Lippen-, Zungen- und Kehlkopfkrebs und Bauchspeicheldr√ľsenkrebs werden mit dem Rauchen in Verbindung gebracht.

Weitere Folgen sind Herzinfarkt (besonders bei j√ľngeren Menschen), Schlaganfall und Magengeschw√ľre (die auch als Krebsvorl√§ufer gelten!) ‚Äď mal ganz abgesehen vom leeren Geldbeutel.

Als Hausarzt hat man den Wunsch, seine Patienten lange gesund zu erhalten.

   

Durch eine Maßnahme ist das leicht zu erreichen: Durch die Raucherentwöhnung.

 

Durch den Zusatz bestimmter Stoffe zum Tabak, die die Suchtentwicklung erhöhen, ist das Abhängigkeitspotenzial des Zigarettenrauchs so groß, wie das des Heroins: 14-jährige, die mit dem Rauchen beginnen, sind bereits nach 14 Tagen abhängige Raucher!

Eine Entwöhnung ist möglich und gar nicht mal so schwer. Wenn man weiß wie es geht.

Ich wei√ü wie es geht!  

Sprechen Sie mich an!

Migräne

Migr√§neDie Migr√§ne ist eine h√§ufige Kopfschmerzform, der eine Durchblutungsst√∂rung im Kopf zugrunde liegt. Oftmals finden sich aber auch schmerzhafte Triggerpunkte in der Muskulatur an Kopf, Hals und Schulterg√ľrtel. Nach L√∂sung der Triggerpunkte lassen Intensit√§t und H√§ufigkeit der Anf√§lle nach.

Migräne kann in vielen Fällen geheilt werden.

Schilddr√ľsenkrankheiten

Schilddr√ľseDie h√§ufigste Schilddr√ľsenerkrankung ist der Kropf, das hei√üt eine Vergr√∂√üerung der Schilddr√ľse. Ursache ist Jodmangel. Selten besteht gleichzeitig eine Unter- oder √úberfunktion.

Bei einer √úberfunktion bei Kropf besteht meistens eine Entz√ľndung wie die Basedow‚Äôsche Krankheit oder die Hashimoto-Thyreoiditis. Allerdings ist bei Hashimoto ein Kropf selten.

Eine Unterfunktion der Schilddr√ľse finden wir nachdem die akute Entz√ľndung abgeklungen ist.

In der Regel kann die Diagnose mit Ultraschall und Blutuntersuchung gestellt werden.

Sollten sich Knoten in der Schilddr√ľse finden muss eine Szintigraphie und gegebenenfalls eine Punktion des Knotens erfolgen. Die meisten Knoten der Schilddr√ľse sind harmlos. Schilddr√ľsenkrebs ist so selten, dass man als Hausarzt in seiner Praxist√§tigkeit in der Regel nur einmal einen Schilddr√ľsenkrebspatienten hat.

Bei Schilddr√ľsenfunktionsst√∂rungen handelt es sich um endokrinologische Erkrankungen. Die Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin. Traditionell werden oftmals die Nuklearmediziner als ‚ÄěSchilddr√ľsenarzt‚Äú bezeichnet, da fr√ľher die Schilddr√ľsenhormone nur mit radioaktiven Methoden bestimmt werden konnten. Leider halten sich veraltete Riten in der Medizin recht lange.

Trigger: Triggerpunktakupunktur

TriggerpunktakupunkturTriggerpunkte sind kleine verhärtete Areale in der Muskulatur, bei deren Aktivierung ein typisches Schmerzmuster entsteht.

Diese Triggerpunkte sind seit √ľber 70 Jahren bekannt. Ich selbst habe mich seit dem Beginn meiner Berufst√§tigkeit mit Triggerpunkten besch√§ftigt. Wie viele andere √Ąrzte lernte ich, die schmerzhaften Punkte mit Lokalan√§sthetika zu bet√§uben und die dazu geh√∂renden Hautgebiete zu quaddeln. Um die Jahrtausendwende entwickelte ein Kollege aus der N√§he von Gummersbach ein Verfahren, das die chinesische Akupunktur mit der Triggerpunktbehandlung verbindet. Inzwischen ist nur noch die Akupunkturnadel chinesisch, die chinesisch-magischen Vorstellungen zum Energiefluss des Chi sind westlichen Vorstellungen gewichen. 2006 habe ich die Methode kennengelernt und praktiziere sie seitdem mit viel Erfolg. Die Ergebnisse und Erlebnisse mit der triggerpunktaufl√∂senden Schmerztherapie sind um einiges besser als die Behandlung mit Lokalan√§sthetika.

Erfolg habe ich mit Kopfschmerzen, Hexenschuss, Fersensporn, Bauchschmerzen, Zahnschmerzen, Schulterschmerzen und Tennisarm. Deutliche Linderung kann bei Fibromyalgie und Restless-Legs-Syndrom versprochen werden.

Trigger: In Deutschland wenig bekannt
Trigger: In Deutschland wenig bekannt    

Das Wissen √ľber Triggerpunkte ist in der deutschen Medizin leider unvollst√§ndig angekommen. Obwohl es ein eindeutiges wissenschaftliches Konzept gibt, wird das Wissen √ľber Triggerpunkte und die verursachten Beschwerden in der Medizinerausbildung nicht ber√ľcksichtigt. Und das, obwohl 80 % der Beschwerden des Bewegungsapparates und der so genannten funktionellen Beschwerden (Symptome, die auf Erkrankungen der Eingeweide schlie√üen lassen, f√ľr die es aber keinen krankhaften Befund gibt) durch Triggerpunkte verursacht sind. Bereits beim Antritt meiner ersten Stelle 1987 in einer orthop√§dischen Rehabilitationsklinik wurde ich vom Oberarzt auf bestimmte Punkte aufmerksam gemacht:

   
Diese Punkte muss man suchen. Dann kann man mit Quaddeln und Infiltrieren mit einem Lokalanästhetikum die Beschwerden lindern.
    Das damals bekannte Konzept in Deutschland war die diagnostische und therapeutische Lokalan√§sthesie. Hierbei wurden sogenannte ‚ÄěDAWOS‚Äú-Punkte (von: DA, WO'S weh tut.) an√§sthesiert. Ich habe damals schon die Beobachtung gemacht, dass die Schmerzen zwar vor√ľbergehend gebessert wurden, aber keine langfristige Heilung erreicht wurde. Noch in den ersten Jahren meiner T√§tigkeit als Hausarzt habe ich die Lokalan√§sthesie sehr h√§ufig angewandt.
Metabolisches Syndrom
Das metabolische Syndrom ist eine weitverbreitete, aber bei der Bev√∂lkerung weitgehend unbekannte Erkrankung. Sie ist durch eine Kombination verschiedener krankhafter Ver√§nderungen gekennzeichnet, die in unterschiedlicher Auspr√§gung vorkommen k√∂nnen, bzw. die teilweise erst mit einem Abstand von Jahren auftreten. Das metabolische Syndrom f√ľhrt unerkannt und unbehandelt zu Sch√§den an den Blutgef√§√üen. Die Folgen k√∂nnen Schlaganfall, Herzinfarkt und die Schaufensterkrankheit (bei der es sich um eine Durchblutungsst√∂rung der Beine handelt) sein. Das wichtigste Kriterium ist die bauchbetonte Fettsucht (=Bauchumfang bei M√§nnern √ľber 94 cm, bei Frauen √ľber 80 cm). Hinzu kommen mindestens zwei der folgenden Risikofaktoren
  • Blutdruck √ľber 130/85 mmHg
  • Triglyceride (auch Neutralfette genannt) √ľber 150 mg/dl
  • HDL-Cholesterin (das sogenannte gute Cholesterin) unter 40 mg/dl
  • N√ľchtern-Blutzucker √ľber 100 mg/dl
Im Laufe der Jahre kommen die anderen Risikofaktoren in der Regel alle dazu. Das Vollbild des Krankheitsbildes ist eine Kombination aus Fettsucht, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörung und Gicht. Die Lebensqualität und die Lebenserwartung sind drastisch reduziert.
Trigger: Fortbildung mit Diplom und jahrelange Erfahrung
Fortbildung mit Diplom und jahrelange Erfahrung

Selbstverständlich habe ich mich inzwischen sehr intensiv mit dieser Methode beschäftigt, Kurse besucht und ein Diplom erworben. Bei der Triggerpunktakupunktur wird eine Akupunkturnadel in den Triggerpunkt gestochen. Da dieser sehr klein ist, ist viel Erfahrung und chirurgische Präzision erforderlich. Ein Medikament wird nicht angewandt, Nebenwirkungen sind selten. Ja, der Stich kann schmerzhaft sein. Aber auch Kinder halten sie aus und profitieren.

Männer

Wie stark ist das ‚Äěstarke Geschlecht‚Äú?

M√§nner sterben durchschnittlich 7 Jahre fr√ľher als Frauen.

Typische Männerkrankheiten werden von den Betroffenen häufig ignoriert.

Männer sind Vorsorge-Muffel:

Regelm√§√üige Vorsorgeuntersuchungen sind f√ľr Frauen selbstverst√§ndlich. M√§nner gehen oft erst dann zum Arzt, wenn die Beschwerden nicht mehr zu ignorieren sind oder ihre Frau sie schickt.

Männer
Reisemedizinische Beratung
‚ÄěHerr Doktor, wenn ich schon Mal da bin: N√§chste Woche fliege ich nach Thailand. Brauche ich da eigentlich eine besondere Impfung?‚Äú
Reisemedizinische Beratung

Diese Frage kam leider zu spät!

Nat√ľrlich ist hier mehr als eine Impfung notwendig. Manchmal fehlt sogar der Schutz durch die Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Kinderl√§hmung.

F√ľr eine Grundimmunisierung gegen verschiedene Krankheiten wie Hepatitis, Tollwut, Japanencephalitis usw. werden einige Wochen ben√∂tigt.

Melden Sie sich daher schon vor oder bei der Buchung Ihrer Reise zur reisemedizinischen Beratung.

Reisemedizinische Beratung

‚ÄěHerr Doktor, wenn ich schon Mal da bin: N√§chste Woche fliege ich nach Thailand. Brauche ich da eigentlich eine besondere Impfung?‚Äú

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Melden Sie sich daher schon vor oder bei der Buchung Ihrer Reise zur reisemedizinischen Beratung.

Hallo Welt!
Unterst√ľtzung bei der Medikamenteneinnahme

Unterst√ľtzung bei der MedikamenteneinnahmeF√ľr viele chronisch Kranke Patienten ist die Medikamenteneinnahme Routine. Bei mehreren Medikamenten und Einnahmezeiten √ľber den Tag verteilt, kann aber schon mal eine Tablette vergessen werden.

F√ľr Smartphonebesitzer gibt es jetzt eine App, die einem hilft an seine Tabletten zu denken:

MyTherapy ist f√ľr Android und iOS verf√ľgbar.

Mikrostrom
Mikrostrom

Reizstrom und TENS sind vielen schon bekannt. Mikrostrom (= Biologische Zell Regulation) kennt (fast) niemand.

Der Unterschied im Therapieerfolg ist wie der zwischen Goggomobil und Rolls Royce: Man kommt zum Ziel, aber wie?!

Reizstr√∂me und TENS f√ľhren zu einer Verarmung der Zelle am zelleigenen √úbertr√§gerstoff ATP. Die Zellen werden quasi abgeschaltet. Sie arbeiten nicht mehr, tun also auch nicht weh.

Mikrostrom imitiert einen Strom, den eine Zelle selber macht, wenn sie das ATP bildet. Auf diese Weise kann der Anteil des ATP in der Zelle um 500 Prozent gesteigert werden. Die Zelle arbeitet auf Hochtouren. Die Regeneration gelingt.

Seit vielen Jahren arbeite ich erfolgreich mit Mikrostrom. Gute Erfolge habe ich mit R√ľcken- und Gelenkbeschwerden, Kopfschmerzen, aber auch mit schlecht heilenden Wunden und Knochenbr√ľchen, Depressionen und entz√ľndlichen Prozessen.

Mikrostrom ist der Rolls Royce unter den Elektrotherapieverfahren!

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Noch mehr Text, noch viel mehr Text.
Nadja Starz
 Nadja Starz ‚ÄěDie Allrounderin‚Äú: nat√ľrlich auch gepr√ľfte Arzthelferin Hygienebeauftragte kompetente Behandlerin (Elektrotherapie, Magnetfeld und Ultraschall) macht die besten Verb√§nde Abschluss der Lehre als Arzthelferin 2007 Besondere Qualifikationen: Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis (VERAH) Seit 2004 in der Praxis t√§tig (unterbrochen durch Elternzeit)
Termine
Die Praxis ist eine Terminpraxis. Wir vergeben Termine f√ľr alle Arztkontakte und viele technische Untersuchungen. Durch mein breites Wissen und meine langj√§hrige Erfahrung kann ich Ihnen Beratung und Behandlung in vielen Bereichen anbieten. Nat√ľrlich m√∂chte ich auch jedem gerecht werden. Dies l√§sst sich oftmals nicht im Zehn-Minuten-Takt erledigen, wie es aber von uns √Ąrzten h√§ufig verlangt wird. F√ľr l√§ngere Termine sind in der Sprechstunde besondere Zeiten reserviert. Diese sind l√§ngerfristig vorgeplant. Ich bitte um Verst√§ndnis daf√ľr, dass f√ľr Termine mit hohem Zeitaufwand zu bestimmten Jahreszeiten schon einmal eine Vorlaufzeit von zwei bis drei Wochen vorkommen kann.   Notf√§lle und Akutf√§lle werden nat√ľrlich am selben Tag angenommen. Meine Mitarbeiterinnen k√∂nnen anhand einer Checkliste rasch herausfinden, was dringend ist und schnelle Versorgung ben√∂tigt. Deshalb w√ľnschen wir uns, dass Sie kurz anrufen, wenn Sie dringlich einen Termin ben√∂tigen, damit entsprechende Vorbereitungen getroffen werden k√∂nnen. Meine Mitarbeiterinnen sind sehr erfahren in der Verteilung von Terminen. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass eine Beratung, eine Untersuchung oder eine Therapie l√§nger dauert als geplant. Wenn Sie uns helfen, den Zeitbedarf einzusch√§tzen, indem Sie bei der Terminvereinbarung schon mitteilen, um was es geht, k√∂nnen Wartezeiten kurz gestaltet werden.   Noch eine Bitte: Bitte rufen Sie f√ľr Befundinformationen und √§hnliche Fragen bitte zwischen 12:00 und 12:45 Uhr an. Dann habe ich voraussichtlich Zeit f√ľr Sie. Rechnen Sie aber auch damit, dass Sie gelegentlich auch einmal nicht weitergeleitet werden k√∂nnen, wenn ich noch Patienten in der Praxis habe. Jede Konsultation fordert von mir h√∂chste Konzentration. Ablenkung durch telefonische Anfragen empfinden meine Patienten und ich als st√∂rend und stressig.
Bewegungsapparat

BewegungsapparatDer Bewegungsapparat besteht aus Knochen, Gelenken und Muskeln. Er dient der Fortbewegung und dem Erreichen entfernter liegender Gegenstände des Interesses.

Der moderne Mensch bewegt sich wenig und jede k√∂rperliche Arbeit ist immer irgendwie einseitig. Oftmals m√ľssen Muskeln dauerhafte Haltefunktionen aus√ľben. Daf√ľr sind sie aber nicht geschaffen.

Wir Menschen k√∂nnen nicht wie ein Flamingo stundenlang auf einem Bein stehen. Unsere Muskeln m√ľssen bewegt werden. Werden sie einseitig belastet, beginnen sie zu schmerzen. Schmerz bedeutet aber f√ľr den K√∂rper, es k√∂nnte etwas gebrochen sein. Dieses uralte Programm im Gehirn f√ľhrt dazu, dass sich die Muskeln wie eine Schiene verh√§rten m√ľssen, um die schmerzhafte Stelle ruhig zu stellen. Wenn die schmerzhafte Stelle ein Muskel ist, bei√üt sich die Katze in den Schwanz...

Eine dauerhaft erh√∂hte Muskelspannung f√ľhrt zu Verschlei√üerscheinungen: Knorpelsch√§den, Meniskussch√§den, Sensibilit√§tsst√∂rungen, Muskelschwund und zur Ausbildung von Triggerpunkten.

Der Bewegungsapparat sollte von Kindheit an gepflegt werden, damit diese Sch√§den vermieden werden. Alle Gelenke sollten t√§glich √ľber das gesamte Bewegungsausma√ü bewegt werden, alle Muskeln sollten gedehnt und gekr√§ftigt werden.

Herzkrankheiten

HerzkrankheitenDie häufigsten Krankheiten am Herzen sind Herzrhythmusstörungen und Durchblutungsstörungen.

Die koronare Herzkrankheit ist eine Durchblutungsstörung des Herzmuskels durch eine Verengung der Herzkranzgefäße. Es kommt zu einem Sauerstoffmangel der Herzmuskelzellen. Ein Herzinfarkt oder auch ein Herzstillstand kann die Folge sein.

Anlass f√ľr den Besuch beim Arzt ist die Angina pectoris: Ein unter k√∂rperlicher Belastung auftretendes Engegef√ľhl im Brustkorb, oftmals verbunden mit Schw√§che und Schwei√üausbruch, Luftnot und Ausstrahlungsschmerzen in Arminnenseite, Hals oder Bauch.

Ein Belastungs-Ekg kann die Durchblutungsstörung aufdecken. Es folgen Herzkatheteruntersuchung, Ballondilatation, Stentimplantation oder Bypass-Operation.

Die hohen Folgekosten der Erkrankung haben zur Entwicklung eines strukturierten Behandlungsprogrammes (DMP) gef√ľhrt, das Regeln f√ľr Therapie und Verlaufskontrollen vorsieht um die Folgekrankheiten zu verz√∂gern oder zu vermeiden.

Orthomolekulare Medizin
Orthomolekulare Medizin

Der menschliche K√∂rper ben√∂tigt Vitalstoffe ‚Äď das sind Vitamine, Spurenelemente, Enzyme und sekund√§re Pflanzenstoffe ‚Äď genauso notwendig wie Eiwei√ü, Fette und Kohlenhydrate.

Von vielen Vitaminen zum Beispiel sind Mangelzust√§nde bekannt wie Skorbut, Beriberi, Rachitis oder √§hnliche. Bereits geringe Mengen bestimmter Vitamine gen√ľgen um eine dieser Mangelkrankheiten zu verhindern. Da eine ausgewogene Ern√§hrung alle Vitalstoffe in ausreichender Menge enth√§lt kommen bei uns keine Mangelkrankheiten mehr vor. Es gibt aber Situationen und Krankheiten, die mit einem erh√∂hten Verbrauch bzw. einer verminderten Aufnahme bestimmter Vitalstoffe verbunden sind. Es kommt zwar immer noch nicht zu klassischen Mangelkrankheiten, trotzdem k√∂nnen Mangelsituationen auftreten, die sich durch eine erh√∂hte Gabe bestimmter Vitalstoffe bessern oder sogar vermeiden lassen.

Die orthomolekulare Medizin bietet f√ľr viele Situationen Unterst√ľtzung.

Der menschliche K√∂rper ben√∂tigt Vitalstoffe ‚Äď das sind Vitamine, Spurenelemente, Enzyme und sekund√§re Pflanzenstoffe ‚Äď genauso notwendig wie Eiwei√ü, Fette und Kohlenhydrate.

Von vielen Vitaminen zum Beispiel sind Mangelzust√§nde bekannt wie Skorbut, Beriberi, Rachitis oder √§hnliche. Bereits geringe Mengen bestimmter Vitamine gen√ľgen um eine dieser Mangelkrankheiten zu verhindern. Da eine ausgewogene Ern√§hrung alle Vitalstoffe in ausreichender Menge enth√§lt kommen bei uns keine Mangelkrankheiten mehr vor. Es gibt aber Situationen und Krankheiten, die mit einem erh√∂hten Verbrauch bzw. einer verminderten Aufnahme bestimmter Vitalstoffe verbunden sind. Es kommt zwar immer noch nicht zu klassischen Mangelkrankheiten, trotzdem k√∂nnen Mangelsituationen auftreten, die sich durch eine erh√∂hte Gabe bestimmter Vitalstoffe bessern oder sogar vermeiden lassen.

Die orthomolekulare Medizin bietet f√ľr viele Situationen Unterst√ľtzung.

Vitamin D - Das Sonnenvitamin
Eine gr√∂√üere Anzahl unserer so genannten Zivilisationskrankheiten h√§ngen mit einem Vitamin D-Mangel zusammen. Ich erw√§hne nur Rachitis, koronare Herzkrankheit, Diabetes mellitus, Asthma bronchiale, Brustkrebs und Depressionen. Vitamin D hat im K√∂rper die Funktion eines Hormons. Strukturell ist es mit dem Cholesterin und den Geschlechtshormonen verwandt. Mit der Nahrung aufgenommen muss es im Darm, in den Nieren und in der Haut chemisch ver√§ndert werden, damit es wirken kann. In der Haut ist dazu eine ausreichende Bestrahlung mit UVB-Licht notwendig. Dieses UVB-Licht wird zu einem gro√üen Teil von der Atmosph√§re und vollst√§ndig von Glas aus dem Sonnenlicht herausgefiltert. N√∂rdlich des 37. Breitengrades ist Sonnenlicht fast nicht mehr wirksam. Ganz Europa befindet sich n√∂rdlich des 37. Breitengrades. Nur in der Mittagssonne in den Sommermonaten kann ein Sonnenbad mit fast vollst√§ndig entbl√∂stem K√∂rper eine ausreichende Vitamin D-Versorgung sichern. Alle Menschen die tags√ľber in geschlossenen R√§umen arbeiten. k√∂nnen in den Vitamin D-Mangel kommen. Das Robert-Koch-Institut in Berlin sch√§tzt, das drei Viertel der Bev√∂lkerung Deutschlands nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sein k√∂nnte. F√ľr die Entdeckung des Vitamin D erhielt ein deutscher Chemiker einen Nobelpreis. Durch seine Entdeckung und die sich daraus ergebende Prophylaxe konnte die gef√ľrchtete Kinderkrankheit Rachitis praktisch ausgerottet werden. Kleinkinder bekommen in den ersten Lebensjahren Vitamin D damit sie nicht an Rachitis erkranken. Inzwischen haben sich einige weitere Krankheiten in das Bewu√ütsein der Medizin geschlichen, bei denen ein Zusammenhang mit einer Vitamin D-Mangelversorgung besteht. Ich empfehle, Vitamin D nach einer Bestimmung des Vitamin D-Spiegels im Blut lebenslang hochdosiert zu sublementieren.
Ultraschall
"Die Sonographie ist f√ľr den Internisten eine Erweiterung der k√∂rperlichen Untersuchung."
Ultraschall Dieses Zitat eines Kollegen aus Kliniktagen zeigt die Wichtigkeit dieses Diagnoseverfahrens. Bei der Sonographie wird unh√∂rbar hoher Schall in das Gewebe abgegeben und von diesem zur√ľckgeworfen. Der Schallkopf misst die Laufzeit des Echos und der Computer errechnet daraus ein Bild oder einen Ton.

In meiner Praxis wende ich Ultraschall zur Diagnostik der folgenden Organe an: Schilddr√ľse, Halsschlagadern, alle Bauchorgane wie Leber, Gallenblase und -wege, Bauchspeicheldr√ľse, Nieren, Milz, Blutgef√§√üe, Harnblase, Prostata, Geb√§rmutter, Muskeln, Gelenke, Venen, Arterien und alle unklaren Schwellungen.

Mit dieser Untersuchungstechnik kenne ich mich am Besten aus. Ich habe sie jahrelang im Krankenhaus ausge√ľbt und auch neue Kollegen in dieses Verfahren eingewiesen.

Ultraschall hat keine Nebenwirkungen und keine Strahlenbelastung. Wiederholungsuntersuchungen sind jederzeit möglich.

Praxiszeitung

Praxiszeitung Die Praxiszeitung entsteht in loser Folge und wird bei Erscheinen in der Praxis ausgelegt.

Sie ist f√ľr die Patienten in der Praxis gedacht und soll der zus√§tzlichen Information dienen.

Hier finden Sie die älteren Versionen der Praxiszeitung zum Download.

Zum Druck auf DIN A5-Format empfehle ich die Einstellung: 2 Seiten auf einem Blatt, doppelseitigen Druck und Druckreihenfolge Seite 4, Seite 1, Seite 2 und Seite 3. Dann lässt sich die Zeitung zusammenfalten und gut aufheben...

Die Arzthelferin

Ich möchte mich Ihnen vorstellen:

Ich bin in der Lage gleichzeitig Rezepte f√ľr 3 Personen auszudrucken,

Überweisungen zu 5 verschiedenen Fachärzten zu machen

und 15 eingehende Telefongespräche anzunehmen.

Ich spreche alle Sprachen

und kenne alle √Ąrzte pers√∂nlich

und weiß wie man zu ihnen in die Praxis findet.

Ich bin verantwortlich f√ľr die Preise in den Apotheken,

die Wartezeiten hier

und das Gesundheitssystem.

Ich habe magische Fähigkeiten und kann Termine bei ausgebuchten

Fachärzten und in vollen Krankenhäusern machen.

Ich weiß auch, dass Sie, wenn Sie eine Überweisung zum Chirurgen bestellt haben,

in Wirklichkeit eine zum Urologen wollten.

Ich l√§chle, bin mitf√ľhlend und ersetze unseren Patienten gern den Psychiater.

Ich kann schauspielern, singen, tanzen und den Drucker reparieren.

Kurz: ICH BIN MEDIZINSCHE FACHANGESTELLTE!

(aus dem Internet)

Sex-Mythen
Sex-Mythen

Missverständnisse beim Thema Sex

  • Man(n) darf keine weichen Gef√ľhle haben
    • Warum denn nicht? Sind M√§nner keine Menschen?
  • Auch beim Sex z√§hlt nur die Leistung
    • Wie hei√üt das Lied? "Ich bin doch keine Maschine!" - Genau!
  • Der Mann hat die Initiative und ist verantwortlich
    • In einer gleichberechtigten Partnerschaft darf jeder mal das Kommando haben
  • M√§nner wollen immer und sind immer zum Sex bereit
    • Tja... Man(n) wird doch auch mal einen schlechten Tag haben d√ľrfen, oder?
    • und nicht bei minus 20 Grad im Freien...
  • Jeder K√∂rperkontakt f√ľhrt zwangsl√§ufig zum Sex.
    • Kann aber Tage dauern...
  • Sex bedeutet Geschlechtsverkehr
    • Es gibt auch luststeigernde Spielzeuge...
  • Kein Sex ohne Erektion (von Anfang an)
    • Auch andere K√∂rperteile k√∂nnen Lust bereiten (Finger, Zunge...) aber auch Dildo, Feder, Peitsche...
  • Sexuelle Erregung muss sich immer mehr steigern und im (gemeinsamen) Orgasmus enden
    • und wenn mal eine St√∂rung (Telefonanruf, Kind schreit...) eintritt, war dann alles nichts?
  • Sex soll spontan, nat√ľrlich und ‚Äěohne Worte‚Äú sein.
    • Hellsehen ist schwierig. Wenn sich die Partner gegenseitig ihre Phantasien und W√ľnsche mitteilen, kann der Sex erf√ľllender sein.
    • Auf Sex zu einem festen Termin k√∂nnten sich beide vorbereiten, zum Beispiel Schmeicheleien am Telefon oder √ľber WhatsApp austauschen, besonders anziehen, Rollenspiele vorbereiten...
Zweiter Test
Fibromyalgie

FibromyalgieDie Fibromyalgie ist eine Muskelerkrankung. Es liegt eine Spannungsstörung zugrunde. Durch Muskel- und Gelenkschmerzen ist die Lebensqualität drastisch eingeschränkt.

F√ľr Fibromyalgiepatienten ist Bewegung lebenswichtig. Trotzdem bewegen sie sich zu wenig, weil jede Bewegung mit Schmerzen verbunden ist. Die Therapieleitlinien k√∂nnen leider nicht viel Aussicht auf Erfolg bieten.

Die neue Methode der Triggerpunktakupunktur ist eine Chance auf dauerhafte Linderung.

Bianka Kraft
Bianka Kraft ‚ÄěDie Frau f√ľr alle F√§lle‚Äú: Teamleiterin interne Datenschutzbeauftragte Qualit√§tsmanagement-Beauftragte ‚ÄěThe Voice‚Äú (Stimme des Anrufbeantworters) Abschluss der Lehre als Arzthelferin 1997 Besondere Qualifikationen: Wellnessberaterin (IHK) Ern√§hrungsberaterin (BTB) leitende MFA/Praxismanagerin (PKV) Seit 2000 in der Praxis t√§tig, damit dienst√§lteste und erfahrenste Mitarbeiterin in der Praxis.
Asthma bronchiale

Asthma bronchialeEs handelt sich dabei um eine in der Regel entz√ľndlich oder allergische Erkrankung der mittleren und kleinen Atemwege, der Bronchien. Durch Schleimhautschwellung und Muskelkr√§mpfe k√∂nnen die Atemwege eingeengt sein und so zur Atemnot f√ľhren. Die Patienten haben eine pfeifende Atmung und Hustenanf√§lle und man kann erkennen, dass sie vor allem beim Ausatmen Probleme haben. Der abgehustete Schleim ist oft schaumig und wei√ü.

Bei der Diagnostik werden Lungenfunktionspr√ľfung und Allergietestung durchgef√ľhrt.

Die hohen Folgekosten der Erkrankung haben zur Entwicklung eines strukturierten Behandlungsprogrammes (DMP) gef√ľhrt, das Regeln f√ľr Therapie und Verlaufskontrollen vorsieht um die Folgekrankheiten zu verz√∂gern oder zu vermeiden.

Trigger: Aha-Erlebnis auf Kongress
Trigger: Aha-Erlebnis auf Kongress

2006 hatte ich bei einem Fortbildungskongress in Bad Orb ein Aha-Erlebnis. Ein Kollege aus Wiehl stellte sein Konzept der Triggerpunkt aufl√∂senden Schmerzbehandlung (TriAS) vor. Zun√§chst dachte ich: ‚ÄěDiese Punkte kenne ich doch schon lange.‚Äú und war etwas gelangweilt. Dr. Kohls f√ľhrte dann an einigen Kollegen seine Methode der Triggerpunktakupunktur vor. Einer dieser von Dr. Kohls mit einem kurzen Nadelstich behandelten √Ąrzte war mein Sitznachbar. Ich kannte ihn vorher nicht. Als er von der Behandlung zur√ľckkam sagte er zu mir: ‚ÄěErstaunlich! Ich bin mit Kopfschmerzen hierher gekommen. Die sind jetzt weg.‚Äú Diese wenigen Worte haben mich √ľberzeugt. Ich besorgte mir Akupunkturnadeln und bot die Behandlung in meiner Praxis an. Eine √§ltere Dame, die schon seit Jahren w√∂chentlich zur therapeutischen Lokalan√§sthesie kam, war die erste. Sie kam erst nach zwei Wochen wieder und war sehr zufrieden, die Behandlung sei viel besser gewesen als vorher. Inzwischen kommt sie nur noch alle 3-4 Monate.

Typische Männerkrankheiten

Testosteronmangel

Die Zeichen eines Testosteronmangels sind wenig bekannt, aber gut behandelbar:

  • Zunahme des Bauchfetts
  • M√ľdigkeit, Antriebsmangel
  • Gelenk-, Glieder-, R√ľckenschmerzen
  • Hitzewallungen, Schwei√üausbr√ľche, Schlafst√∂rungen
  • Reizbarkeit, Nervosit√§t, √Ąngstlichkeit
  • k√∂rperliche und geistige Ersch√∂pfung
  • Depressionen
  • Abnahme von Libido und Potenzst√∂rungen

Erektionsstörungen

  • Gelegentliche Potenzst√∂rungen sind ohne Krankheitswert.
  • √úber mehr als 6 Monate anhaltende Unf√§higkeit eine ausreichende Erektion zu erreichen und/oder aufrecht zu erhalten, bedeutet erektile Dysfunktion. Dann ist auch das Risiko f√ľr ein metabolisches Syndrom (siehe unten), Herzinfarkt oder Schlaganfall erh√∂ht.
  • bei 80 % der Patienten finden sich organische Ursachen, meistens Bluthochdruck, Diabetes und Durchblutungsst√∂rungen
  • bei 10 % Nebenwirkungen von Medikamenten
  • bei 10 % seelische Ursachen
  • die ber√ľhmten blauen Pillen und ihre Konkurrenzprodukte k√∂nnen helfen

Metabolisches Syndrom

Bauchbetonte Fettsucht (=Bauchumfang bei M√§nnern √ľber 94 cm)

und zusätzlich 2 der folgenden Risikofaktoren

  • Blutdruck √ľber 130/85 mmHg
  • Triglyceride √ľber 150 mg/dl
  • HDL-Cholesterin unter 40 mg/dl
  • N√ľchtern-Blutzucker √ľber 100 mg/dl

Prostata-Erkrankungen

  • Gutartige Prostatavergr√∂√üerungen st√∂ren die Blasenentleerung. H√§ufiges Wasserlassen besonders nachts, Nachtr√∂pfeln, Undichtigkeit und kurzfristig sehr dr√§ngender Harndrang k√∂nnen die Symptome sein.
  • Prostatakrebs trifft meistens √§ltere M√§nner. Einen Anhaltspunkt kann das prostataspezifische Antigen (PSA) geben. Ein Wert sagt meistens nicht viel aus. Eine Obergrenze ist nicht festgelegt. Ein rascher Anstieg ist aber verd√§chtig. Radfahren, Entz√ľndungen und die gutartige Prostatavergr√∂√üerung k√∂nnen den Wert ebenfalls erh√∂hen.
Vorbeugen

Vielen Männerproblemen kann man vorbeugen. Ich kann Folgendes empfehlen:

  • Nikotinverzicht
  • Normalgewicht
  • Vermeiden des metabolischen Syndroms (was das ist erfahren Sie hier)
  • ausreichend k√∂rperliche Bewegung: Pro Woche 1¬Ĺ bis 2 Stunden Ausdauersport mit 50 -70 % der Maximalleistung oder 20 km z√ľgiges Spazierengehen und 1 Stunde Krafttraining. Hier finden Sie ein Sportrezept
  • Alkoholkonsum in Ma√üen
  • ausgewogene Ern√§hrung
  • psychomentale Balance (Lebensfreude, Entspannung, Erfolg, Familie, Freunde usw.)
Chronische Bronchitis

Chronische Bronchitis

Durch langfristige Sch√§digung der Atemwege kann es zu einer chronischen Bronchitis kommen. Im Vordergrund der Erkrankung stehen entz√ľndliche Ver√§nderungen der Schleimhaut, die im weiteren Verlauf zur Zerst√∂rung des Gewebes f√ľhren.

Die Patienten leiden unter Husten mit z√§hem br√§unlichem Schleim in den Morgenstunden nach dem Aufstehen, aber oft auch den ganzen Tag √ľber. Oftmals besteht Luftnot. Dann spricht man von einer obstruktiven Bronchitis.

Der wichtigste Schadstoff, der zur chronisch obstruktiven Bronchitis f√ľhrt ist der Zigarettenrauch. Man spricht deshalb auch vom Raucherhusten. Im Gegensatz zum Asthma, das folgenlos ausheilen kann wird die chronische Bronchitis in der Regel immer schlechter. Dieser Verschlechterungsprozess kann nur gebremst aber nicht mehr gestoppt werden.

Zur Diagnose ist eine Lungenfunktionsuntersuchung notwendig.

Trigger: Wissenschaftlicher Nachweis
Trigger: Wissenschaftlicher Nachweis

Seit den 1930er Jahren wurden diese Triggerpunkte in den USA akribisch untersucht. Federf√ľhrend war dabei Frau Dr. Travell, eine sehr renommierte √Ąrztin, die sogar Pr√§sident Kennedy behandelt hat. Dr. Travell hat ca. 400 Muskeln am menschlichen K√∂rper untersucht und mit einer ungef√§hrlichen, aber schmerzhaften L√∂sung gereizt, die sie mitten in den Muskel spritzte. Die Versuchspersonen sp√ľrten daraufhin einen Schmerz, der nicht nur im Muskel selber, sondern auch an einer f√ľr jeden Muskel typischen Stelle auftrat. Dr. Travell hat diese schmerzhaften Areale sorgf√§ltig aufgezeichnet und mit der Zeit einen Schmerzatlas erstellt. Den Versuchspersonen konnte sie den Schmerz nehmen, indem Sie in den Muskel ein Lokalan√§sthetikum spritzte. Durch dieses Mittel zur √∂rtlichen Bet√§ubung konnte sie auch Patienten helfen, die Schmerzen hatten, die zu dem entsprechenden Muskel passten. Sie hat weitere Behandlungsmethoden entwickelt: Vereisung, Dehnungstechniken und gezielte W√§rmeanwendungen. Heute kommen noch andere Verfahren hinzu wie Mikrostrom (in meiner Praxis als BCR im Einsatz) und milde Sto√üwellenbehandlung.

Proktoskopie
Proktoskopie

Die medizinische Tradition hat die letzten 4 cm des Enddarms den Dermatologen (Haut√§rzte) zugeteilt. Hier spielten und spielen sich einige sexuell √ľbertragbare Erkrankungen ab, die Hauterscheinungen hervorrufen. Deshalb haben sich die Dermatologen auch in der Diagnostik und Therapie der H√§morrhoiden einen Namen gemacht.

Jeder Internist lernt bei der Weiterbildung auch die Darmspiegelung. Teil der Darmspiegelung ist die Proktoskopie. Eine Darmspiegelung f√ľhren nur fach√§rztlich t√§tige Internisten durch; uns haus√§rztlich t√§tigen Internisten bleibt aber noch die Proktoskopie.

Hierbei wird ein kurzes Ger√§t in den After eingef√ľhrt und unter Drehbewegungen der √úbergang zwischen Darmschleimhaut und Haut inspiziert. Die Untersuchung ist in wenigen Minuten beendet. Eine Vorbereitung ist nicht erforderlich.

Labor
Labor

Laborwerte werden heutzutage von Großlaboratorien bestimmt.

In meiner Praxis sind verschiedene Schnellteste vorhanden, mit denen in Akutsituationen rasch geklärt werden kann ob dringender Handlungsbedarf besteht.

Viele Laborbestimmungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt, obwohl sie nicht teuer sind. Sollten Sie Interesse an der Bestimmung bestimmter Werte (zum Beispiel: Vitamin D, Blutzucker, Cholesterin, Leberwerte, Nierenwerte, PSA) haben, nennen wir Ihnen gerne auf Anfrage den Preis.

Lungenfunktion
Lungenfunktion

Mit der Lungenfunktionspr√ľfung wird streng genommen die Funktion der Bronchien und die Elastizit√§t des Lungengewebes und des Brustraumes getestet. So kann man Therapienotwendigkeit und -erfolg bei Asthma und obstruktiver Bronchitis erfassen.

Die Sauerstoffaufnahme der roten Blutk√∂rperchen wird mit der Oximetrie bestimmt und ist Messwert f√ľr die Gasaustauschfunktion der Lunge.

Patientenverf√ľgung

Patientenverf√ľgungViele Menschen haben ein Bild vor Augen: eine Situation, in der sich ein Bekannter oderr Verwandter befindet und in die man selbst nicht geraten m√∂chte. Nur wenige wollen im Heim liegen, langzeitbeatmet, nur durch eine Magensonde ern√§hrt oder mit Blasendauerkatheter versorgt.

Mit der Patientenverf√ľgung kann solchen Zust√§nden vorgebeugt werden.

Eine Patientenverf√ľgung ist eine Verf√ľgung f√ľr den Fall der eigenen Unf√§higkeit selbst Entscheidungen treffen zu k√∂nnen. Sie wird nur wirksam, wenn keine Aussicht auf Besserung besteht. Sie ist f√ľr alle Beteiligten bindend. Varianten sind Vorsorgevollmacht und Betreuungsverf√ľgung.

Medizinische Laien k√∂nnen allein in der Regel nicht alle Varianten der Problematik erfassen. Deshalb ist ein ausf√ľhrliches Gespr√§ch notwendig.

Bitte bringen Sie möglichst Ihre Vertrauensperson zum Gespräch mit.

Diabetes mellitus

Diabetes mellitusDie Zuckerkrankheit ist eine Erkrankung, die in zwei Varianten vorkommt.

  • Dem seltenen Typ 1 oder jugendlichen Diabetes, der im Kindes- und Jugendalter beginnt und bei schlechter Einstellung die Lebensqualit√§t drastisch einschr√§nkt und das Leben um Jahrzehnte verk√ľrzt. Die Behandlung erfordert hohe Selbstdisziplin und die Betreuung durch speziell ausgebildete √Ąrzte, die Diabetologen.
  • Dem h√§ufigen Typ 2 oder Altersdiabetes, der in jedem Lebensalter auftreten kann. Es handelt sich hier um eine Erkrankung des Bauchfettgewebes. Durch einen verminderte Empfindlichkeit der Zellen f√ľr das k√∂rpereigene Insulin wird √ľber Jahre ein hoher Insulinspiegel ben√∂tigt um den Zucker unter Kontrolle zu halten. Das fordert die Bauchspeicheldr√ľse ‚Äď die das Insulin ja bildet ‚Äď so sehr, dass sie irgendwann nicht mehr kann. Die Folge sind erh√∂hte Blutzuckerwerte und ein noch erh√∂hter Insulinspiegel. Hoher Blutzucker und hoher Insulinspiegel f√ľhren zu Sch√§den an Blutgef√§√üen und Nerven.

Die Folgen beider Varianten sind Herzinfarkt, Schlaganfall, Amputationen, Erblindung, Gef√ľhlsst√∂rungen an den Beinen bis hin zu Schmerzen, Potenzst√∂rungen und Nierenversagen.

Die hohen Folgekosten der Erkrankung haben zur Entwicklung eines strukturierten Behandlungsprogrammes (DMP) gef√ľhrt, das Regeln f√ľr Therapie und Verlaufskontrollen vorsieht um die Folgekrankheiten zu verz√∂gern oder zu vermeiden.

Simone Jordan
‚ÄěDie Rieneckerin‚Äú: liebt die Beratung √ľberwiegend Laborarbeit Teilzeit Abschluss der Ausbildung zur Arzthelferin 1997. besondere Qualifikationen: Impfmanagement Verbandtechniken War auch schon bei Dr. Hoffmann t√§tig. Seit 1994 in der Praxis (unterbrochen durch einige Jahre Elternzeit)
Senioren-Check
Senioren-CheckAls Geriater kenne ich die Problemfelder √§lterer Menschen ganz genau. Das Nachlassen verschiedener K√∂rperfunktionen kann einen schweren Verlust an Lebensqualit√§t bedeuten. Um etwaige Probleme fr√ľhzeitig zu erkennen, sollte ab 70 halbj√§hrlich ein Test durchgef√ľhrt werden. Wir checken das H√∂rverm√∂gen, die Gangsicherheit und die Hirnfunktion. Verschiedene Demenztests stehen zur Verf√ľgung.
Methode Dorn
Methode Dorn

Der Landwirt und S√§gewerksbesitzer Dorn hat eine sanfte manualmedizinische Methode entwickelt und damit ohne schulmedizinische Kenntnisse ein Chirotherapeutisches Verfahren geschaffen. Durch sanften Druck werden unter Ausn√ľtzung von Bewegungen des Patienten Blockierungen beseitigt und Spannungen gel√∂st. Der Betroffene kann Griffe erlernen, die ihm jederzeit Erleichterung bringen k√∂nnen.

Bei Kindern und Erwachsen mit Angst vor Nadeln eine erstaunliche Alternative zur Triggerpunktakupunktur.

Krebsvorsorge oder Krebsfr√ľherkennung
  • Die Krebsvorsorge beginnt bei M√§dchen vor dem ersten Geschlechtsverkehr mit der Impfung gegen den Geb√§rmutterhalskrebs. Wird die Impfung vor dem 13. Lebensjahr abgeschlossen sind nur zwei Spritzen erforderlich. √Ąltere M√§dchen ben√∂tigen drei Impfungen. F√ľr Jungs wird die Impfung derzeit (noch) nicht empfohlen, obwohl die ausl√∂senden Krebsviren beim Geschlechtsverkehr vom Mann auf die Frau √ľbertragen werden.
  • Ab 20 wird bei Frauen j√§hrlich die Brust und der Geb√§rmutterhals auf Krebs untersucht.
  • Ab 35 kann alle zwei Jahre beim Hausarzt oder Hautarzt die Haut auf Krebs untersucht werden.
  • Ab 45 wird bei M√§nnern j√§hrlich die Prostata untersucht.
  • Ab 50 wird mit einem Test auf verstecktes Blut im Stuhl die Darmkrebsvorsorge begonnen.
  • Ab dem 55. Lebensjahr sollte eine Darmspiegelung durchgef√ľhrt werden. Diese ist sicherer als die Untersuchung auf verstecktes Blut. Weil der Darmkrebs in der Regel langsam w√§chst, kann nach der Darmspiegelung auf die Stuhlprobe verzichtet werden. Die Darmspiegelung soll alle 10 Jahre wiederholt werden.
  • Gesetzlich versicherte Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden von den Krankenkassen alle 2 Jahre zum Mammographiescreening eingeladen.
  • Ab 45 beginnnt bei M√§nnern die j√§hrliche Krebsfr√ľherkennungsuntersuchung als Inspektion der Haut und des Genitale und eine Tastuntersuchung des Genitale, des Afters und der Prostata.
  • von 50 bis 55 k√∂nnen M√§nner und Frauen j√§hrlich ihren Stuhl auf verstecktes Blut untersuchen lassen. Ein positiver Nachweis kann ein Hinweis auf Darmkrebs sein.
  • zwischen 55 und 65 haben Frauen und M√§nner einen Anspruch auf zwei Darmspiegelungen (Koloskopien) im Abstand von 10 Jahren. Dabei k√∂nnen Polypen entfernt werden, aus denen sich im Lauf der Jahre ein Krebs entwickeln k√∂nnte.
  • ab 55 darf ein Stuhltest nur noch bei Frauen und M√§nnern gemacht werden, die keine Koloskopie hatten. Der Test darf auch nur noch alle zwei Jahre durchgef√ľhrt werden.
Grunds√§tzlich muss man zwischen Krebsvorsorge und Krebsfr√ľherkennung unterscheiden: Bei der Krebsfr√ľherkennung geht es darum, die Krebserkrankung m√∂glichst fr√ľhzeitig, das hei√üt in einem gut behandelbaren Stadium, zu erkennen. Bei der Krebsvorsorge geht es darum die Entstehung des Krebses zu verhindern. Unter den oben angegebenen Ma√ünahmen sind das nur die Impfung gegen Geb√§hrmutterhalskrebs und die Darmspiegelung. Weitere M√∂glichkeiten der Krebsvorsorge sind Nichtrauchen, regelm√§√üige Bewegung und Vitamin D-Sublementation.
Praxis
Praxis
EKG
EKG

Die Aufzeichnung der Herzstromkurve nennt man Ekg (Elektrokardiogramm). Jedes Ekg stellt eine Momentaufnahme dar (auch ein Langzeit-Ekg). Deshalb können Wiederholungsuntersuchungen notwendig werden, wenn die erwartete Rhythmusstörung nicht häufig vorkommt.

In meiner Praxis ist die Untersuchung in Ruhe und unter Belastungsbedingungen am Fahrradergometer möglich.

Zur Erfassung von Herzrhythmusstörungen zeichnen wir ein Langzeit-Ekg mit 24 Stunden Dauer auf.

Schmerzen
SchmerzenSchmerzen sind oft Warnsignale. Aus der Lokalisation, der Qualität, der Intensität und den Begleitsymptomen des Schmerzes kann der erfahrene Arzt auf die mögliche Ursache schließen. Nach erfolgter Diagnostik kann die Therapie mit Medikamenten, Operation oder physikalischen Maßnahmen erfolgen.

Besonders bei Beschwerden des

Bewegungsapparates hat sich Akupunktur bewährt.

Michael Steinhauer

Michael Steinhauer, LebenslaufLebenslauf

  • ¬†¬†¬†¬† Geboren in Dortmund
  • ¬†¬†¬†¬† Zur Schule gegangen in M√ľhlheim am Main
  • ¬†¬†¬†¬† Medizinstudium in Frankfurt am Main und Aachen
  • ¬†¬†¬†¬† Praktisches Jahr:¬†¬†¬†¬† Chirurgie und Innere Medizin, St. Elisabeth-Krankenhaus, GeilenkirchenAugenheilkunde RWTH-Klinikum, Aachen
 

1987     Staatsexamen

1994¬†¬†¬†¬† Facharzt f√ľr Physikalische und Rehabilitative Medizin

1998¬†¬†¬†¬† Facharzt f√ľr Innere Medizin (Internist)

2001     Fakultative Weiterbildung Klinische Geriatrie

 2010    Kardiovaskulärer Präventivmediziner DGPR

 

Tätigkeit:

 1987 bis 1989     Stationsarzt Abteilung Orthopädie Kliniken Bavaria Freyung und Schaufling

 1989 bis 1990    Stationsarzt Abteilung Neurologie Klinik Bavaria Schaufling

1990 bis 1992     Stationsarzt Kurklinik Kronprinz, Prien am Chiemsee

1992 bis 1998     Assistenzarzt Abteilung Innere Medizin Kreiskrankenhaus Simbach am Inn

1998 bis 2003     Oberarzt Abteilung Geriatrische Rehabilitation Kreiskrankenhaus Marktheidenfeld

¬†Seit 2003¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†niedergelassen als haus√§rztlich t√§tiger Internist und Facharzt f√ľr Physikalische und Rehabilitative Medizin in Gem√ľnden/Langenprozelten

  ¬†Mitgliedschaft in Verb√§nden ¬†Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Gesellschaften ¬†  
Impfungen
Impfungen   Die Praxis wurde 2010 mit dem Pr√§dikat ‚Äěausgezeichnete Patientenversorgung‚Äú der kassen√§rztlichen Vereinigung Bayern ausgezeichnet. Impfungen halte ich aus zwei Gr√ľnden f√ľr wichtig:
  1. Eine Impfung soll den Einzelnen vor einer Krankheit sch√ľtzen, die gef√§hrlich ist oder schwerwiegende Komplikationen mitbringen kann.
  2. F√ľr die Allgemeinheit ist eine Impfung geeignet die Ausbreitung einer Erkrankung zu begrenzen und sogar zur Ausrottung beizutragen.
Ich halte es f√ľr eine besondere F√ľrsorgepflicht der Eltern ihre Kinder impfen zu lassen. Die Empfehlungen der st√§ndigen Impfkommission der deutschen √Ąrzteschaft (Stiko) am Robert-Koch-Institut(RKI) sind gut begr√ľndet und entsprechen weltweiten Empfehlungen.
 
 
Gesundheits-Check

Der neue Gesundheits-Check

Seit April 2019 hat sich das Vorsorgekonzept ge√§ndert. Die Gesundheitsuntersuchung, auch Check-up 35 genannt, wird nur noch alle drei Jahre durchgef√ľhrt. Das Ziel ist die fr√ľhzeitige Erfassung von Risiken f√ľr Herz- und Blutgef√§√üerkrankungen. Die Risiken werden in beeinflussbare und nicht beeinflussbare Risikofaktoren eingeteilt. Nicht beeinflussbar ist das Geschlecht, das zunehmende Alter und die famili√§re Belastung mit Herz- und Blutgef√§√üerkrankungen bei Verwandten ersten Grades (also Eltern und Geschwister) vor deren 60. Lebensjahr. Die beeinflussbaren Risikofaktoren werden noch einmal unterteilt in Risikofaktoren erster Ordnung und Risikofaktoren zweiter Ordnung. Risikofaktoren erster Ordnung sind diese vier:
  • Zigarettenrauchen
  • Diabetes mellitus (‚ÄěZuckerkrankheit‚Äú)
  • hohes Cholesterin
  • Bluthochdruck
Diese Vier f√ľhren ein Feld von √ľber 200 Risikofaktoren an. Wobei sie einen riesigen Abstand vor den anderen haben. Solange die vier Hauptrisikofaktoren nicht vorliegen, z√§hlen die anderen im Grunde nicht. Bei der Gesundheitsuntersuchung wird einerseits das Gef√§√ürisiko berechnet und andererseits untersucht, ob schon Sch√§den eingetreten sind. Anschlie√üend wird das weitere Vorgehen besprochen. Vorgesehene Laboruntersuchungen sind daf√ľr eine Urinuntersuchung und eine Blutuntersuchung auf Zucker, Cholesterin, Neutralfette, HDL- und LDL-Cholesterin. Ganz neu eingef√ľhrt wurde ein einmaliger Gesundheits-Check f√ľr Menschen zwischen 18 und 35 Jahren. Hierbei wird nur bei Menschen, deren Risiko schon auf der Hand liegt, eine Laboruntersuchung durchgef√ľhrt.

Vor Aufnahme einer sportlichen Tätigkeit ist eine Untersuchung mit Lungenfunktion und Ekg unter Ruhe- und Belastungsbedingungen zu empfehlen.

F√ľr manche Sportarten wird von den Sportverb√§nden eine Untersuchung erwartet.

Nat√ľrlich kann ich Ihnen alle notwendigen und zus√§tzlich empfehlenswerten Untersuchungen anbieten.

Vorsorgechecker

Trigger: Jahrelang nicht wahrgenommen
R√ľckenschmerzen

Bis 2005 wusste ich nicht, dass es √ľber Triggerpunkte wissenschaftliche Untersuchungen gab. Damals erschien ein sehr interessanter Artikel √ľber Triggerpunkte in der wichtigsten deutschen √Ąrztezeitschrift, dem Deutschen √Ąrzteblatt. Offenbar spielen Triggerpunkte in der manuellen Medizin (oder auch Chirotherapie) eine Rolle bei Gelenkfunktionsst√∂rungen. Interessanterweise sehen die Manualtherapeuten, die Ursache der Beschwerden immer noch im Gelenk, obwohl inzwischen eindeutig die muskul√§re Ursache bewiesen ist.

Wellnessberatung
WellnessberatungDer Begriff Wellness leitet sich von den Begriffen Well-being und Fitness bzw. Well-being und Happiness ab, d.h. das Lebensstilkonzept Wellness zielt auf Wohlbefinden, Spa√ü und eine gute k√∂rperliche Verfassung. Man versteht unter Wellness vor allem Methoden und Anwendungen, die das k√∂rperliche, geistige und seelische Wohlbefinden steigern. Umgangssprachlich werden unter Wellness vor allem passive Wohlf√ľhlangebote verstanden, die f√ľr Entspannung stehen.

Die Bezeichnung Wellness wird unter anderem angewendet auf folgende Bereiche:

  • Bewusste Ern√§hrung, ganzheitlicher Umgang mit Lebensmitteln
  • Bewusste Bewegung: regelm√§√üige, angepasste Bewegungsprogramme
  • Mental: Entspannungs- und Stressmanagement-Methoden wie autogenes Training, Meditation, auch passiver Art wie Sauna und Massage
  • Bewusster Umgang mit der Natur und Genussmitteln

Diese Auffassung von Wellness wird mittlerweile auch als Medical Wellness bezeichnet, deren Grundlage vor allem eine gesundheitsbewusste Lebensweise im Alltag ist.

Gesundheit und Wohlbefinden gehen Hand in Hand. Gesund sein bedeutet nicht keine Krankheit zu haben. Nur wer sich geistig und k√∂rperlich wohl f√ľhlt ist wirklich gesund.

Unsere Wellnessberaterin Bianka Kraft berät Sie gerne auf Ihrem Weg zum Wohlbefinden.

Carolin Gehret
Carolin Gehret ‚ÄěDas Naturtalent‚Äú: Seit dem ersten Tag mit Begeisterung bei der Arbeit. Hat jahrelange Berufserfahrung als Arzthelferin. K√∂nnte auch noch in einer anderen Praxis angetroffen werden.
Ernährungsberatung

Ern√§hrungsberatungDas K√∂rperfett ist ein Energiespeicher. Ein Kilo K√∂rperfett (1000g) entspricht etwa 7000 kcal (kcal steht f√ľr Kilokalorien; im Allgemeinen einfach Kalorien genannt).

Wer √ľbergewichtig ist, hat in der Vergangenheit ein Missverh√§ltnis zwischen Energiezufuhr und -verbrauch geschaffen und somit dem K√∂rper die Gelegenheit gegeben Reserven anzulegen. Diese versucht er zu sch√ľtzen. Nur wenn die Energiezufuhr unter den Verbrauch absinkt kann man abnehmen.

Allerdings kann der Körper den Verbrauch auch drosseln. Jeder, der versucht abzunehmen, kann es an sich selbst beobachten: Wenn der Energieverbrauch um 1000 kcal unter der Energiezufuhr liegt, wird man träge, kann sich zu nichts aufraffen, denkt nur ans Essen.

Diese Zeichen sind an sich positive Signale, zeigen sie doch an, dass es jetzt an die Substanz geht. Deshalb lieber vor der Diät sechs Wochen lang an ein gesteigertes Bewegungsprogramm gewöhnen. Denn der innere Schweinehund ist ein Gewohnheitstier!

 Durch diese 10 Maßnahmen gelingt es, seinen Körper auf die Gewichtsabnahme vorzubereiten:
  • Zielgewicht und Zeitraum festlegen
  • einmal w√∂chentlich wiegen
  • das Gewicht jedesmal notieren
  • T√§glich 30 Minuten zus√§tzliche Bewegung (die meisten Kalorien lassen sich mit Kraft√ľbungen verbrauchen)
  • Fitness-App mit Handgelenkssensor besorgen und sich mit anderen austauschen. Das motiviert!
  • T√§glich 3 Mahlzeiten im Abstand von 5-6 Stunden
  • Dazwischen nur Wassergetr√§nke ohne Zucker oder S√ľ√üstoff (S√ľ√üstoff macht hungrig)
  • S√ľ√üigkeiten lieber zum Dessert als zwischendurch
  • Fett und vor allem Kohlenhydrate (=St√§rke und Zucker) meiden
  • Sollte sich das Gewicht von Woche zu Woche nicht ge√§ndert haben: weitere Kalorien einsparen und Bewegungspensum erh√∂hen
  • Durchhalten!
Trigger: Triggerpunkte in der Muskulatur
Triggerpunkte in der Muskulatur

Triggerpunkte sind bestimmte Punkte in der Muskulatur, die Schmerzen verursachen und Entz√ľndungen unterhalten. Diese Punkte sind 1-2mm gro√ü und nur f√ľr erfahrene Untersucher zu tasten. In der Umgebung eines Triggerpunktes ist der Muskel extrem angespannt, so dass ein Strang in der Muskulatur zu tasten ist, der sich wie eine Gitarrensaite an f√ľhlt. Bei Ber√ľhrung oder Dehnung kann es hier zu einer teilweise schmerzhaften Zuckungsreaktion kommen.

Jungen
Jungen

F√ľr alle Fragen rund um die Pubert√§t gibt es eine neue Seite von den Urologen (="M√§nner√§rzte").

Die Seite findest Du hier.

Oder die Brosch√ľre gleich hier downloaden (der Inhalt ist der gleiche).

Bluthochdruck

Raucherentwöhnung

Migräne

Schilddr√ľsenkrankheiten

Trigger: Triggerpunktakupunktur

Trigger: In Deutschland wenig bekannt

Trigger: In Deutschland wenig bekannt

Metabolisches Syndrom

Trigger: Fortbildung mit Diplom und jahrelange Erfahrung

Männer

Bild Tatsachen √ľber M√§nner

Reisemedizinische Beratung

Reisemedizinische Beratung

Reisemedizinische Beratung

Hallo Welt!

Unterst√ľtzung bei der Medikamenteneinnahme

Mikrostrom

Neuer Beitrag

Nadja Starz

Termine

Bewegungsapparat

Herzkrankheiten

Orthomolekulare Medizin

Vitamin D - Das Sonnenvitamin

Ultraschall

Praxiszeitung

Die Arzthelferin

Sex-Mythen

Zweiter Test

Fibromyalgie

Bianka Kraft

Asthma bronchiale

Trigger: Aha-Erlebnis auf Kongress

Trigger: Aha-Erlebnis auf Kongress

Typische Männerkrankheiten

Vorbeugen

Chronische Bronchitis

Trigger: Wissenschaftlicher Nachweis

Trigger: Wisssenschaftlicher Nachweis

Proktoskopie

Labor

Lungenfunktion

Patientenverf√ľgung

Diabetes mellitus

Simone Jordan

Senioren-Check

Methode Dorn

Krebsvorsorge oder Krebsfr√ľherkennung

Praxis

EKG

Schmerzen

Michael Steinhauer

Foto Michael Steinhauer

Impfungen

Gesundheits-Check

Trigger: Jahrelang nicht wahrgenommen

Wellnessberatung

Carolin Gehret

Carolin Gehret

Ernährungsberatung

Trigger: Triggerpunkte in der Muskulatur

Jungen